Die folgenden Texte verwenden den Genderstern, um intergeschlechtliche, transgeschlechtliche und nichtbinäre Menschen zu inkludieren. Der Genderstern wird vom Screenreader unter Umständen als ‚Pause‘, ‚Stern‘, ‚Sternchen‘ oder ‚Asterisk‘ vorgelesen, manchmal auch gar nicht, was den Effekt erzeugt, dass nur die weibliche Form ausgesprochen wird.

Beratungsstelle Sexuelle Belästigung & Mobbing

Beratungsstelle Sexuelle Belästigung & Mobbing

Die Beratungsstelle bietet psychologische Beratung bei Vorkommnissen von sexueller Belästigung und Mobbing an der Universität Wien. Es werden keine Informationen weitergegeben, auch nicht universitätsintern. Die Inhalte der Gespräche bleiben also vertraulich. Während der Zeit des allgemeinen Lockdowns finden die Beratungsgespräche telefonisch bzw. via Videotelefonie statt.

Für die offizielle Meldung eines Vorfalls wenden Sie sich bitte direkt an die Leiterin der DLE Personalwesen und Frauenförderung, Mag. Dr. Christina Winter.

Die Beratungsstelle ist vom 1.August bis 23. August 2022 nicht besetzt.

Zielgruppe

Die Beratungsstelle steht allen Mitarbeiter*innen und Studierenden offen.

Angebot

Das Beratungsangebot ist kostenlos und vertraulich, auf Wunsch auch anonym

Befugnis

Die Beratungsstelle selbst hat keine Interventions- oder Sanktionsbefugnis.

"Alle Angehörigen der Universität – Studierende wie MitarbeiterInnen – haben das Recht, so behandelt zu werden, dass ihre Würde und ihre persönliche Integrität unangetastet bleiben. Gegenseitige Achtung und Respekt sind die Grundlage für Chancengleichheit und für ein positives, motivierendes Arbeits- und Studienumfeld, in dem sich jede und jeder Einzelne beruflich und wissenschaftlich weiterentwickeln kann."
(Quelle: Broschüre "Sexuelle Belästigung an der Universität Wien", S. 3)

Forschung

Forschungsprojekt bittet um Teilnahme

Am Margherita-von-Brentano-Zentrum der Freien Universität Berlin wird derzeit ein Forschungsprojekt durchgeführt, bei dem Vorfälle sexueller Belästigung an Universitäten gesammelt werden. Sie können direkt und indirekt Erlebtes dort anonym beschreiben und damit helfen, die Wirklichkeit an Universitäten besser zu erfassen.

Hier erfahren Sie mehr.